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Wiederholte Berichterstattung über Prominente

Veröffentlicht von Tim Hoesmann am

Wiederholte Berichterstattung über Prominente

Wiederholte Berichterstattung über prominente ist zulässig. Diese kann sich auch, wie das Beispiel des Frauenmagazins „Echo der Frau“ zeigt, regelmäßig jährlich wiederholen. Dies ist kein Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht.

Das Frauenmagazin „Echo der Frau“ gehört mit über 100.000 verkauften Exemplaren pro Woche zu den bekannteren Magazinen und wird von der Funke Verlagsgruppe herausgegeben.. Thematisch geht es bei dieser Zeitschrift um aktuelle Berichte und Spannendes aus dem Leben von Prominenten aus Fernsehen und Adelshäusern.

Presserechtlich ist diese Art der Berichterstattung kein Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht. Ebenso darf natürlich regelmäßig und wiederholt über ein Thema berichtet werden. Hintergrund dessen ist, dass über die Person Hansi Hinterseer als Person des öffentlichen Lebens natürlich auch öffentlich berichtet werden darf. Hierfür reichende regelmäßig schon Anknüpfungstatsachen aus, um eine Berichterstattung zu rechtfertigen. Im Rahmen der Berichterstattung ist dabei insbesondere auch das mediale Vorverhalten mit zu berücksichtigen. Wenn er in der Vergangenheit öffentlich mit seiner Partnerin aufgetreten ist, ist es auch zulässig, über etwaige neue (?) Partnerinnen zu berichten.

In dem Sinne wünschen wir natürlich auch weiterhin viel Glück!