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Klage wegen Twittermeldung – Verletzung des Unternehmenspersönlichkeitsrechts

Veröffentlicht von Tim Hoesmann am

Wie Rechtsanwalt Marcus Dury LLM berichtet, wird er wegen der Twittermeldung „Uns liegt eine Abmahnung der Kanzlei Lampmann Behm Rosenbaum vor. Abgemahnt wird ein [ZENSIERT]-Film der C. Filmverleih GmbH“ verklagt.
In dem Verfahren geht es um die Frage, ob ein Tweet mit 140 Zeichen bereits eine Verletzung des Unternehmenspersönlichkeitsrechts darstellen kann.
Die Verleihfirma des Films vertritt die Auffassung, die Twittermeldung enthalte unwahre und herabsetzende Tatsachenbehauptungen, da der Film einem falschen Genre zugeordnet worden sei.
Durch diese Zuordnung sieht die Verleihfirma ihr Unternehmenspersönlichkeitsrecht verletz.
Dieses Verfahren zeigt deutlich, wie man auch bei Twitter auf seine Worte achten muss, wenn es um wertende Äußerungen über Unternehmen geht.
Die Kanzlei Hoesmann steht Ihnen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite, wenn Sie Fragen zum Unternehmenspersönlichkeitsrecht oder Äußerungsrecht haben.

Kategorien: MedienrechtTwitter