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Rezension: Fotorecht von Oliver Catsebdyk (Hrsg)

Bereits in der zweiten Auflage erschienen Buch von Prof. Dr. Oliver Castebdyk herausgegebene Buch „Fotorecht, Rechte der Aufnahme, Gestaltung und Verwertung von Bildern“.

Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit Studenten und Mitarbeitern des Instituts für Telekommunikation und Medienrecht in Münster.

Für ein juristisches Lehrbuch ungewöhnlich geht der Autor auch auf die technischen Grundlagen der Fotografie ein und schildert unter anderem auch die Arbeitsweise des Belichtungsmessers und der Autor stellt zum Beispiel auch detaillierte dar, inwieweit sich eine mittelbetonte Messung von einer Sportmessung unterscheidet.

Auf auf der juristischen Seite geht der Autor umfangreich auf die Fragen des Urheberrechts des Fotografen ein. Castendyk legt hier insbesondere einen Schwerpunkt auf die digitale Nutzung von Fotos und auf die Frage, was bei der unberechtigten Nutzung von Bildern für urheberrechtliche Ansprüche entstehen.
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Buch: Wolfgang Rau – Recht für Fotografen

Im Verlag Gallileo Design ist das Buch „Recht für Fotografen“ von Wolfgang Rau erschienen.

Wolfgang Rau ist Rechtsanwalt, der sich durch seine Leidenschaft für das Fotografieren dem Thema des Fotorechts schon lange beschäftigt.
Als Vizepräsident und Justitiziar des Deutschen Verbandes für Fotografie (DFV) hat er einen tiefen Einblick in die Praxis der Fotografie und die Fragen, die sich Fotografen stellen.

Wolfgang Rau gelingt es, das durchaus komplexe Thema des Fotorechts für den Laien verständlich darzustellen. Dieses mehr als 340 Seiten starke Buch richtet sich gerade nicht an Juristen, sondern ist streng auf die Bedürfnisse der Fotografen zugeschnitten. Jeder Fotograf, der sich umfassend mit dem Thema beschäftigen möchte, sollte einen Blick in dieses Buch werfen.
Anhand vieler praktischer Beispiele und einer anschaulichen, gut verständlichen Sprache wird dem Fotografen die Thematik umfassen näher gebracht.
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Rezension: Social Media Marketing und Recht von Thomas Schwenke

Der Titel des im O´Reilly verlegten Buches ist ein wenig irreführend, denn das Buch geht weit über den Bereich Social Media Marketing hinaus.
Das Buch stellt nicht nur für Fragen des Social Media Marketings, sondern im Grunde für alle Rechtsfragen der Kommunikation im Internet einen umfassenden, sehr ausführlichen und zudem noch verständlich juristischen Ratgeber dar.

Auf über 500 Seiten werden die verschiedenen möglichen Rechtsfragen und Probleme angesprochen, welche im Rahmen der Kommunikation im Web auftreten können.
Diese Rechtsfragen werden nicht nur juristisch theoretisch behandelt, sondern anhand vieler Beispiele praxisnah erläutert. Dabei bietet das Buch immer hilfreiche Tipps und viele Verweise auf Urteile und Webseiten.
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Rezension: Urheber- und Medienrecht, Münchener Anwaltshandbuch

Das Urheber- und Medienrecht ist ein vielfältiges Themengebiet, welches sich über ein breit angelegtes Spektrum er steckt. Es wird in der anwaltlichen Beratung immer wichtiger und mittlerweile gibt es auch für das Urheber- und Medienrecht einen eigenen Fachanwaltstitel.
Im Beck-Verlag aus München ist in der Reihe „Münchener Anwaltshandbuch“  das Buch Urheber- und Medienrecht veröffentlicht worden. Dieses Buch ist unter Leitung der Berliner Rechtsanwälte Peter Raue uns Jens Hegemann und unter Mitwirkung zahlreicher Praktika erstellt worden.
Es bietet sowohl dem Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, wie auch dem Anwalt der nur sporadisch mit den vielfältigen Fragen dieses Rechtsgebiet zu tun hat, eine wertvolle Hilfe, mit welcher der Praktiker seinen Mandanten umfassend beraten kann.

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Rezension: Urheberrecht, von Artur-Axel Wandtke

Das juristische Lehrbuch Urheberrecht des Berliner Professors für Urheberrecht und Bürgerliches Recht Artur-Axel Wandtke ist in der zweiten Auflage im De Gruyter Verlag erschienen. Auf fast 500 Seiten setzt sich das Lehrbuch um fassend mit den Rechtsfragen des Urheberrechtes auseinander. In der neuen Auflage werden insbesondere auch aktuelle Entwicklungen im Bereich des Internets berücksichtigt.
Wandtke betrachtet ausführlich die hoch-aktuellen Fälle zur Störerhaftung bei dem Betrieb eines ungesicherten W-LAN Netzwerkes und die Frage Thumbnail-Abbildungen in Suchmaschinen. Ebenso geht der Autor auf die aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung zum Urheberrecht ein.

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Rufmord im Internet, Rezension des Buchs von Christian Scherg

Im Berliner ambition Verlag ist das Buch Christian Scherg „Rufmord im Internet, so können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren“ erschienen.
Auf knapp 200 Seiten schildert der Autor anhand mehrerer praktischer Beispiele, wie sowohl Privatpersonen und als auch Institutionen Opfer von Rufmordkampagnen geworden sind und wie sie sich gegen diese gewehrt haben. (mehr …)

Rezension – Mes: Gewerblicher Rechtsschutz, Urheber- und Presserecht

Im C.H.Beck Verlag ist in der Reihe „Münchener Prozessformularhandbuch“ der Band „Gewerblicher Rechtsschutz, Urheber- und Presserecht“bereits in der 3. Auflage erschienen. Herausgegeben wird es von Rechtsanwalt Prof. Peter Mes und weiteren Rechtsanwälten, wodurch es gerade für die anwaltliche Praxis einen hohen Gebrauchswert hat. In diesem Buch finden sich auf über Weiterlesen…

Rezension: Felix Heimann „Der Pressekodex im Spannungsfeld zwischen Medienrecht und Medienethik“

Heimann_PressekodexDie im Peter Lang Verlag Frankfurt verlegte Doktorarbeit von Felix Heimann „Der Pressekodex im Spannungsfeld zwischen Medienrecht und Medienethik“ behandelt ein juristisch bislang wenig behandeltes Thema – den Pressekodex.

Zunächst geht Heimann auf die Geschichte des Presserechts in Deutschland und die Entwicklung des Pressekodex. Er unterstreicht in seiner Darstellung die Wichtigkeit dieses Instrument, da durch diesen eine große Staatsferne der Presse erreicht wird.

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Rezension: Wozu noch Zeitungen – Wie das Internet die Presse revolutioniert

WozunochZeitungenPünktlich zur aktuellen Diskussion über das Zeitungssterben in den USA, die Kritik an googlenews durch deutsche Verleger und der Diskussion über die Zukunft der Zeitungen erscheint das Buch „Wozu noch Zeitungen – Wie das Internet die Presse revolutioniert“. Es wird von Stephan Weichert, Leif Kramp und Han-Jürgen Jakobs herausgegeben.

Das Buch ist in zwei unabhängige Komplexe gegliedert.
Der erste Teil besteht aus zwei Aufsätzen und der zweite Teil des Buches ist eine umfangreiche Sammlung von Interviews mit bekannten US-amerikanischen Journalisten, Publizisten und Professoren.

Der erste der beiden Aufsätze greift den Titel des Buches auf und beschreibt die zum Teil gravierenden Änderungen, welche sich durch das Internet für den Zeitungsmarkt ergeben haben. Insbesondere gehen die Autoren auch auf die Frage der Finanzierung ein und die Probleme, welche durch die Gratiskultur im Internet entstanden sind und wie diese den professionellen Journalismus gefährdet. In einem zweiten Aufsatz werden acht Probleme angesprochen und aufgezeigt, wie diese nach Ansicht der Autoren gelöst werden können. Dabei geht sowohl um die Frage, ob die gedruckte Zeitung als „Trägermedium“ bestehen bleiben wird, wie auch die Frage der Finanzierung und der Konkurrenz durch das Internet.

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